Auch ohne Schnee vor der Tür hat es in den letzten Wochen schon sehr geweihnachtet in unseren Verlagsräumen. Mit diesem Beitrag verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien und verraten euch, was wir so richtig gut finden an den Festtagen und was uns einfach nur nervt. In diesem Sinne: ho ho ho!


An Weihnachten genieße ich das Wiedersehen und Zusammensein mit meiner Familie und alten Freund*innen. Dabei mag ich das Gefühl, dass die trubelige Welt für ein paar Tage stillsteht.

Verzichten kann ich  dagegen vor und während der Feiertage auf Stress und volle Fußgängerzonen.


Das beste an Weihnachten sind das Essen und die leuchtenden Kinderaugen unterm Baum. Und für mich tatsächlich Zeit mit der Familie. Verzichten könnte ich auf überfüllte Weihnachtsmärkte und Schokoweihnachtsmänner, die schon im September im Supermarktregal stehen.


Am meisten freue ich mich, zu Weihnachten nach Hause zu meiner Familie zu fahren, dort die Ruhe zu genießen und viel und gut zu essen. Verzichten könnte ich auf die Geschenkeschlacht an Heiligabend, aber daran arbeiten wir noch!


Wir haben vor ein paar Jahren wieder angefangen, zu Weihnachten gemeinsam zu singen – mehr schlecht als recht, aber mir kommen trotzdem immer die Tränen vor Glück.

»Sind die Lichter angezündet«, »Guten Abend, schön Abend«, »Santa Claus is Coming to Town« – wird alles ausgeschlachtet. Die Herausforderung ist dabei, mehr als die erste Strophe hinzubekommen, mal sehen, ob es dieses Jahr hinhaut!


Am allerschönsten ist für mich die gemeinsame Zeit mit meiner Familie. Wir schauen Weihnachtsfilme und machen es uns so richtig gemütlich. Später gibt es dann eine richtige Weihnachtsparty, auf die freue ich mich jedes Jahr wieder. Verzichten könnte ich auf den Stress, der rund um Weihnachten immer entsteht.


Bei uns sind die Weihnachtsfeiertage die einzige Zeit im Jahr, in der die Familie mal ganz in Ruhe zusammenkommt.

Es wird geschnackt, gegessen, gefaulenzt, wir lassen uns am Strand durchpusten und trinken Grog.

Früher mochte ich an Weihnachten nicht, dass meine Mutter als Krankenpflegerin häufig Nachtdienst hatte. Jetzt ist sie in Rente und lässt sich von uns bekochen.


Ich mag die Vorweihnachtszeit viel lieber als die Weihnachtsfeiertage an sich. Die Lichter in den Straßen, Punschduft auf dem Weihnachtsmarkt und Plätzchen naschen, bis der Bauch wehtut – das alles könnte sich für meinen Geschmack auch noch bis Ende März hinziehen.

Anstrengend finde ich den Geschenkestress. Außerdem vermisse ich seit ein paar Jahren den Schnee sehr schmerzlich – und damit verbunden das Knirschen meiner Stiefel darin.