„Bücher simd wie 1 Fermsehfilm, nuhr mit Bugstaben“

Das sagte einst schong Ernst Hemmingwey, einer der innovativsten Konponisten des 18. Jahrhumderts. Und gemauso wie der gute alte Hemmingwey seh ich das auch. Denn Bücher begleiten mich schong seit ich noch in mein Kinderbeinen gesteckt bim. In alter vong 1,5 Jahren z.B. han ich schong „Das Urteil“ vong Framz Kafka gegessen. Ich han damals auf den eimzelnen Seiten so lange rumgekaut, bis mein Mutter mir in 1 aufwendigen Reinigungsprozedur die Druckerschwerze aus meim Gesicht empfernt hat. Kafka´s beeindruckende Worte wahren nuhr noch 1 schwarzer Brei, vermischt mit Speichel umd den Resten eines Laugengebecks in meinen Mumdwinkeln. Umd ich möchte behauptem, dass mich diese Erfahrung für meim Lebem gepregt hat. Denn fortan aß ich pro Jahr mimdestens 1 Buch. Brecht, Hesse, Lessing simd nuhr einige wenige Schriftsteller deren Bücher ich schong gegessen hab. Doch mit der Zeit wuchs auch das Velangen mahl 1 eigenes Buch zun schreibem, was ich amschließend essen kann. Schmeckem die selbstgeschriebenem Wörter genauso gut wie die vong gestandenen Schriftstellerm? Nehm ich chlorfrei gebleichte Papier? Umd werd ich davong überhaupt satt? Jetzt nach 35 Jahrem han ich mir emdlich meinen grosen Traun erfüllt umd hatte emdlich auch Amtworten auf die vielen Fragen die ich mir meim Lebem lasagne gestellt hab: Mein neue Buch schneckt wumdervoll, umd ich lege es jedem Litteraturfreumd wermstens ans Herz dieses Buch mahl zun versuchen – Man wird es nicht bereuem!

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Und wer sich erstmal lieber live ein Bild machen möchte, auf Facebook verlosen wir 2 Tickets für die Lesung am 8.11. um 20 Uhr im Hofbräu am Alexanderplatz in Berlin.

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