• Frauenfeindlichkeit erkennen: Wie Misogynie und patriarchale Rollenbilder unser Denken und Handeln prägen
  • Internalisierte Misogynie verstehen: Warum auch Frauen andere Frauen abwerten
  • Gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragen: Über Vorurteile, Sexismus und die Abwertung von Weiblichkeit
  • Von Tara-Louise Wittwer: Die Kulturwissenschaftlerin und Influencerin reflektiert eigene Verhaltensmuster und zeigt Wege zu einem faireren Miteinander

Laut zu sein ist immer auch ein bisschen unangenehm, vor allem als Frau. Da wird man schnell mal als »hysterisch« oder »dramatisch« abgestempelt. Doch das sind nicht nur Begriffe, die von Männern genutzt werden – auch Frauen verwenden sie, um andere Frauen zu degradieren: »Ich bin nicht so wie die anderen« oder »Männer sind einfach viel weniger Drama« sind nur ein Bruchteil der Sätze, die man selbst im Jahr 2022 noch hört. Doch woran liegt das eigentlich?

In ihrem neuen Buch widmet sich die Kulturwissenschaftlerin und erfolgreiche Influencerin Tara-Louise Wittwer der offensichtlichen und unterschwelligen Abwertung von Weiblichkeit. Sie legt offen, dass nicht nur Männer misogyn – also frauenfeindlich – handeln, sondern auch Frauen untereinander. Durch das Aufwachsen und die ständige Konditionierung in patriarchalen Strukturen hat sich Misogynie in unseren Köpfen verfestigt. Die Aktivistin hinterfragt schonungslos ihre eigenen Verhaltensmuster und die der anderen. Sie reflektiert ihre Rolle als Frau in der Gesellschaft – zwischen Be- und Verurteilung – und zeigt Wege auf, wie wir als Frauen (und Männer!) fairer miteinander umgehen können.

Tara-Louise Wittwer

Dramaqueen

Frauen zwischen Beurteilung und Verurteilung – Über Feminismus, Frauenfeindlichkeit und verinnerlichte Rollenbilder – Spiegel Bestseller

  • Frauenfeindlichkeit erkennen: Wie Misogynie und patriarchale Rollenbilder unser Denken und Handeln prägen
  • Internalisierte Misogynie verstehen: Warum auch Frauen andere Frauen abwerten
  • Gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragen: Über Vorurteile, Sexismus und die Abwertung von Weiblichkeit
  • Von Tara-Louise Wittwer: Die Kulturwissenschaftlerin und Influencerin reflektiert eigene Verhaltensmuster und zeigt Wege zu einem faireren Miteinander

Laut zu sein ist immer auch ein bisschen unangenehm, vor allem als Frau. Da wird man schnell mal als »hysterisch« oder »dramatisch« abgestempelt. Doch das sind nicht nur Begriffe, die von Männern genutzt werden – auch Frauen verwenden sie, um andere Frauen zu degradieren: »Ich bin nicht so wie die anderen« oder »Männer sind einfach viel weniger Drama« sind nur ein Bruchteil der Sätze, die man selbst im Jahr 2022 noch hört. Doch woran liegt das eigentlich?

In ihrem neuen Buch widmet sich die Kulturwissenschaftlerin und erfolgreiche Influencerin Tara-Louise Wittwer der offensichtlichen und unterschwelligen Abwertung von Weiblichkeit. Sie legt offen, dass nicht nur Männer misogyn – also frauenfeindlich – handeln, sondern auch Frauen untereinander. Durch das Aufwachsen und die ständige Konditionierung in patriarchalen Strukturen hat sich Misogynie in unseren Köpfen verfestigt. Die Aktivistin hinterfragt schonungslos ihre eigenen Verhaltensmuster und die der anderen. Sie reflektiert ihre Rolle als Frau in der Gesellschaft – zwischen Be- und Verurteilung – und zeigt Wege auf, wie wir als Frauen (und Männer!) fairer miteinander umgehen können.

Details

224 Seiten
Klappenbroschur
13,5cm x 21cm
ISBN 9783959103800
20,00 € (DE)
Erschienen am:
11.10.2022

Pressestimmen

»Ein witzig-schmerzliches Buch. Top!«
»In ihrem Buch stellt Tara-Louise Wittwer dar, wie sich die Abwertung alles Weiblichen seit jeher durch die Geschichte zieht.«
»Wenn schon Mist konsumieren, dann bei Tara.«
»Tara reflektiert ihre eigene Rolle als Frau in der Gesellschaft und zeigt auf, wie wir alle solidarischer miteinander umgehen können.«
»Ein witzig-schmerzliches Buch. Top!«
»In ihrem Buch stellt Tara-Louise Wittwer dar, wie sich die Abwertung alles Weiblichen seit jeher durch die Geschichte zieht.«
»Wenn schon Mist konsumieren, dann bei Tara.«
»Tara reflektiert ihre eigene Rolle als Frau in der Gesellschaft und zeigt auf, wie wir alle solidarischer miteinander umgehen können.«

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