K√ľndigungen nach der Elternzeit, weniger Gehalt beim Wiedereinstieg, abwertende Bemerkungen bei Fehlzeiten aufgrund eines kranken Kindes ‚Äď solche F√§lle h√§ufen sich laut der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Und das, obwohl zwanzig Millionen Eltern in Deutschland durch ihre Sorgearbeit den Grundstein f√ľr die langfristige Weiterentwicklung unserer Gesellschaft legen.

Die Wertschätzung, die Eltern zukommen sollte, spiegelt sich derzeit nicht in den gesetzlichen Vorgaben wider. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird meistens so verstanden, dass Eltern möglichst viel arbeiten können. Die Frage sollte aber eigentlich lauten: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen brauchen berufstätige Menschen, um Kinder zu bekommen?

Die Autorinnen Sandra Runge und Karline Wenzel haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal in das Allgemeine Gleichstellungsgesetz aufgenommen wird. Mit ihrer Initiative #proparents haben sie gro√üe mediale Aufmerksamkeit erlangt und viele prominente Unterst√ľtzer*innen gewonnen. Ihr Buch skizziert anhand von Fallbeispielen die Vielzahl der Benachteiligungen und gibt Eltern Tipps, wie sie sich gegen Diskriminierung im Beruf wehren k√∂nnen. Dar√ľber hinaus zeigen sie Wege auf, wie Betriebe elternfreundlicher werden k√∂nnen und formulieren konkrete Forderungen an die Politik.

Sandra Runge, Karline Wenzel

Gl√ľckwunsch zum Baby, Sie sind gefeuert!

Diskriminierung von Eltern im Job: Fallgeschichten von Betroffenen und Lösungsansätze

K√ľndigungen nach der Elternzeit, weniger Gehalt beim Wiedereinstieg, abwertende Bemerkungen bei Fehlzeiten aufgrund eines kranken Kindes ‚Äď solche F√§lle h√§ufen sich laut der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Und das, obwohl zwanzig Millionen Eltern in Deutschland durch ihre Sorgearbeit den Grundstein f√ľr die langfristige Weiterentwicklung unserer Gesellschaft legen.

Die Wertschätzung, die Eltern zukommen sollte, spiegelt sich derzeit nicht in den gesetzlichen Vorgaben wider. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird meistens so verstanden, dass Eltern möglichst viel arbeiten können. Die Frage sollte aber eigentlich lauten: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen brauchen berufstätige Menschen, um Kinder zu bekommen?

Die Autorinnen Sandra Runge und Karline Wenzel haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass Elternschaft als Diskriminierungsmerkmal in das Allgemeine Gleichstellungsgesetz aufgenommen wird. Mit ihrer Initiative #proparents haben sie gro√üe mediale Aufmerksamkeit erlangt und viele prominente Unterst√ľtzer*innen gewonnen. Ihr Buch skizziert anhand von Fallbeispielen die Vielzahl der Benachteiligungen und gibt Eltern Tipps, wie sie sich gegen Diskriminierung im Beruf wehren k√∂nnen. Dar√ľber hinaus zeigen sie Wege auf, wie Betriebe elternfreundlicher werden k√∂nnen und formulieren konkrete Forderungen an die Politik.

Details

256 Seiten
Klappenbroschur
13,5 x 21,0 cm
ISBN 9783959103749
18,95 ‚ā¨ (D)

Erscheint am:
06.09.2022


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